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Rohde & Schwarz
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Phys.-techn. Entwicklungslabor Dr. Rohde & Dr. Schwarz:
Frequenzmesser Type WIKM




Physikalisch-techn. Entwicklungslabor Dr. Rohde & Dr. Schwarz: Frequenzmesser Type WIKM, vorne. München, 1941.

Zu diesem Frequenzmesser lassen sich nur sehr wenige Informationen finden. In dem mir vorliegenden Papierkatalog von 1949 findet sich der WIKM nicht mehr. Ein (nicht ganz exakt datierbarer) früherer Katalog zeigt den Frequenzmesser WIK mit Baunummer (BN) 444, eine Sonderversion mit Modulationsanzeige und BN 4441 wird dort auch vorgestellt.
Bemerkenswert ist das Firmenschild des Entwicklungslabors, das noch kein PTE-Logo aufweist; die Seriennummer 4338 lässt als Hestellungszeit auf Anfang der 1940 Jahre schließen.
(vergleiche hierzu "Zur Datierung von Rohde & Schwarz Geräten" . )

Ein recht gut erhaltees Exemplar, das laut Inventastickern bei TELEFUNKEN in Backnang zum Einsatz kam.
 




Physikalisch-techn. Entwicklungslabor Dr. Rohde & Dr. Schwarz: Frequenzmesser Type WIKM, innen. München, 1941

Bild oben zeigt die Ansicht von innen. Der Ferqeunzmesser überstreicht den Bereich 30 bis 425 MHz.
Die Messung erfolgt in zwei Schritten: Einer Grobmessung mit Anzeige am Zeigerinstrument und einer sich anschließenden Feinmessung mit Hilfe des Interferenztons.
Erforderliche Messspannung 50 mV.

Bemerkenswert, dass der gesamte Messaufbau mit nur drei Elektronenröhren als aktive Elemente realisiert ist:
KC1, KDD1 und XXXX.
Für den Betrieb müssen die Versorgungsspannungen extern zugeführt werden: 4V für die Röhrenheizungen, 100V für die Anodenspannungen.

Auf der (handgeschriebene) Trommelskala findet sich auf der Rückseite das Erstelldatum: 20.01.1941.


Kennwerte
Frequenzbereich:      30 MHz bis 425 MHz
Messspannung min.   50 mV
Abnessungen:          35 x 25 x 25 cm
Gewicht:                 11  kg


  
  
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Zeigermessgeräte
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